Schüßler-Salze

Die Biochemie nach Dr. Schüßler ist eine über hundert Jahre alte Naturheilweise.

Bei den Schüßler-Salzen handelt es sich um eine Mineralstofftherapie.

Um die Mineralstoffe sofort für den Körper verfügbar zu machen, hat sich Dr. Schüßler der Homöopathie bedient und die Mineralstoffe homöopathisch "verdünnt".  Die Schüßler-Salze Nr. 1 Calcium phosphoricum, Nr. 3 Ferrum phosphoricum und Nr. 11 Silicea sind in der D12, die anderen Mineralstoffe in der D6.

Auch wußte Dr. Schüßler, dass Mineralstoffe, in großen Mengen gegeben, dem Körper Schaden zufügen können. Es kann zu Verschiebungen bei anderen Mineralstoffen kommen.

Auch aus diesem Grunde hat er sich der homöopathischen Verdünnung bedient.

Dr. Schüßler entdeckte 12 Mineralstoffverbindungen, die für die Funktion unserer Körperzellen unentbehrlich sind. Ein Mangel kann zu krankhaften Störungen im Stoffwechsel, im Nerven- und Hormonsystem führen.

So zeigt sich der Mangel an bestimmten Mineralstoffen im Antlitz, an dem Zustand der Haut, den Fingernägeln und den Haaren.

Auch deuten bestimmte Symptome auf den Bedarf an Mineralstoffen hin. Zuviel oder zuwenig Durst, kalte Hände und Füße können zum Beispiel den Bedarf an dem Mineralstoff Nr. 8 Natrium chloratum anzeigen.

 

Mittlerweile gibt es 27 Mineralstoffverbindungen, die zu den Schüßler Salzen gehören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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